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Gottesdienst mit Mundschutz

Die neue Vereinbarung zwischen Kultusministerium und den Religionsgemeinschaften:

Kultusministerin Raab: Kirchen und Religionsgesellschaften verstärken Maßnahmen gegen Corona-Virus

Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes – für Trauungen, Begräbnisse muss Präventionskonzept erstellt werden.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung eng mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften zusammengearbeitet. Vielfach haben die Kirchen und Religionsgemeinschaften die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus auch strenger als rechtlich vorgesehen umgesetzt. Nach dem erneuten Anstieg der Infektionen gab es in den letzten Tagen ausführliche Gespräche zur aktuellen Lage.

Vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung vorgestellten Maßnahmen wurden mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften folgende Maßnahmen für öffentliche Gottesdienste vereinbart:

  • Der Mindestabstand der Gläubigen zueinander beträgt mindestens 1 Meter (Pflicht zum Abstand gilt nicht, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert – hierbei ist ebenfalls ein Mund-Nasenschutz zu tragen)
  • Mund-Nasenschutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes
  • Desinfektionsmittel wird bereitgestellt
  • Reduzieren von Gesang
  • Für öffentliche Gottesdienste im Freien sind Sitzplätze für alle zur Verfügung zu stellen

Bei religiösen Feiern aus einmaligen Anlass (Trauungen, etc.) ist zusätzlich zu den oben genannten Maßnahmen ein Präventionskonzept zu erarbeiten. Die Einhaltung ist durch einen Präventionsbeauftragten sicherzustellen. Das Kontaktpersonenmanagement ist durch geeignete Maßnahmen wie zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze zu gewährleisten.

Bei einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen sind weitere Maßnahmen wie z.B. eine Anpassung des vorgesehenen Mindestabstandes vorbehalten.

Bei regionalen Infektionsfällen erfolgt wie bisher die Vorgangsweise der lokalen Kirchen und Religionsgemeinschaften in Abstimmung mit den vor Ort zuständigen Gesundheitsbehörden. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften setzen die vereinbarten Regeln in Bezug auf Gottesdienste/Religionsausübung im eigenen Bereich selbständig um.

Für andere allgemeine Veranstaltungen einer Kirche oder Religionsgemeinschaft bzw. Familienzusammenkünfte nach dem Gottesdienst gelten die allgemeinen Verordnungsregeln.

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Sommer!

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Klimaoase

die Sommerfrische im Gemeindegarten

Treten Sie ein & finden Sie Gastfreundschaft, Ruhe & Erholung!

Unser Gemeindegarten ist offen für alle, die Erholung suchen, die sich nach einem kühlen Platz sehnen, die lieber gemeinsam als alleine sind!

Herzlich willkommen in unserem Gemeindegarten!

Montag,
10., 17., 24. & 31.8.
14-18 Uhr

Baptistengemeinde Mollardgasse 35, 1060 Wien

Eine Initiative der Caritas der Erzdiözese Wien (in Kooperationspartnerschaft) mit der Baptistengemeinde Mollardgasse

https://www.caritas-wien.at/klimaoase/

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Suppenküche sucht Helfer und Spender

Die Grätzlzeitschrift MiM (Miteinander in Mariahilf) berichtet über eine Initiative der Baptistengemeinde Mollardgasse:

„Bis Ende April gab es mittwochs zu Mittag warme Suppe auf dem Vorplatz der Evangelischen Kirche Gumpendorf, Lutherplatz 1/ Gumpendorfer Straße 129, 1060 Wien

Das Team freut sich weiterhin über tatkräftige Hilfe, Supermarkt-Gutscheine und frisches Obst. Kontakt: pastor@moga.at

Die coronabedingte Schließung der Wärmestuben war für Pastor Dietrich Fischer-Dörl der Anlass, mit der PfarrCaritas und einem Team aus ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern Suppe für Obdachlose und Menschen in prekären Lebenslagen zu kochen. Jeden Mittwoch wurde auf dem Parkplatz vor der Gustav-Adolf-Kirche die „Notwärmestube“ geöffnet.

Maximal zwölf Personen durften gleichzeitig anwesend sein. Nach dem Essen fand ein Wechsel statt. Mehr als 60 Besucherinnen und Besucher haben das Angebot dankend angenommen. „An der Stelle sind wir alle gefordert, damit die Krise die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter vergrößert. Das ist eine Aufgabe für uns alle, da müssen wir gerade in Krisenzeiten Zivilcourage und Bürgerbeteiligung weiter fördern“, meint der Pastor.

(Bild und Text mit freundlicher Erlaubnis der Rechteinhaber)

Die Aktion ist übrigens bis mindestens Ende Mai verlängert!

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Feier.Stunde – Ermutigung

ORF III, 17.5.2020 auf Youtube

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Gemeindeleben in der „Zerstreuung“

Auch wenn wir einander nun seit geraumer Zeit nicht persönlich in Hauskreisen, Dienstgruppen und zum Gottesdienst treffen, so leben wir dennoch Gemeinschaft. Telefon, Videokonferenzen, Chats, Video-Streaming und Videogottesdienste, auch die alte Schneckenpost kommt zum Einsatz.

Vor allem sind wir durch Christus und seinen Geist verbunden. Wir leben weiter seine Mission: das Reich Gottes. Wir beten für einander und für unsere Mitmenschen, für die Politiker und Menschen im Gesundheitswesen, für Kinder, Erwachsene und Senioren, für unser Land und die ganze Welt.

Brauchen Sie jemanden, der für Sie betet? Wünschen Sie sich ein Gespräch? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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Gesegnete Ostern!

Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus!
In seiner großen Barmherzigkeit hat er uns wiedergeboren und durch die Auferstehung von Jesus Christus aus den Toten eine lebendige Hoffnung geschenkt.

Die Bibel, 1. Petrus 1,3
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Auch Kinder freuen sich über einen Online- Gottesdienst!

Es braucht gar nicht viel, um Kinder glücklich zu machen und ihnen ein Gefühl der Stärke und Sicherheit zu vermitteln:

Jesus ist stark! Sei mutig und stark und fürchte dich nicht!
Gebetsanliegen der Woche
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Vorsorge- Fürsorge

Kirchen und Gemeinden übernehmen Verantwortung 12.3.2020

Nach einem Gepräch aller Kirchenvertreter mit den Regierungsvertretern im Bundeskanzleramt schließen wir uns der Empfehlung und Bitte der Experten an, alle öffentlichen Gottesdienste und Feiern solange es nötig ist ausfallen zu lassen. Es gibt Gott sei Dank vielfältige Möglichkeiten, virtuell und online oder in kleinsten Gruppen Gott zu loben, zu beten, Gemeinschaft zu haben und Gottes Wort zu verkündigen. Jede Gemeinde wird die für sie passenden Wege finden.

Wir schützen damit nicht uns selbst, sondern die Alten und Kranken unserer Gesellschaft. Auch so können wir die Liebe Gottes zu allen Menschen zum Ausdruck bringen.

Eine gesunde Lunge. Fotografiert bei „Körperwelten“.
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Maßnahmen gegen die Ausweitung des Coraonavirus

Stellungnahme des Rates der Freikirchen in Österreich
zu den Maßnahmen der Bundesregierung gegen die Ausbreitung des Coronavirus (12.03.2020)

Mit dem Erlass, Maßnahmen gegen das Zusammenströmen größerer Menschenmengen nach § 15 Epidemiegesetz, des Bundesministeriums Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, vom 10.3.2010, hat die Bundesregierung Einschränkungen des öffentlichen Lebens festgelegt, die auch unsere freikirchlichen Veranstaltungen und Gottesdienste betreffen.
Im festgelegten Zeitraum von 11.März bis 3. April 2020 12 Uhr sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 100 Personen und außerhalb von geschlossenen Räumen und im Freien mit mehr als 500 Personen untersagt.
Die Bundesleitungen und Gemeindeleitungen sind gebeten für die Einhaltung dieser Vorgaben Sorge zu tragen.
Wir ermutigen zur Unterstützung dieser Maßnahmen der Regierung.

Wir weisen auch auf weitere Maßnahmen hin, die hilfreich sein können die Ausbreitung des Virus zu minimieren:
– Besuch von Veranstaltungen nur bei Gesundheit
– Händeschütteln, Umarmen und Wangenküsse unterlassen

– häufiges Händewaschen mit Seife und warmen Wasser
– Herrenmahlfeier mit portioniertem Brot und Wein/Saftcups für jede Person
– Nutzung unserer Hausbibelkreise und Kleingruppen statt großer Zusammenkünfte
– Aufzeichnungen oder Streaming von Gottesdiensten zur Nutzung von Zuhause – zu Gottesdiensten mit mehr als 100 Personen, können alternativ zwei oder mehrere Gottesdienste angeboten werden

Tragen wir gemeinsam dazu bei, dass die Epidemie eingedämmt wird und besonders gefährdete Personenkreise geschützt werden. Mit unserem verantwortungsvollen Verhalten können wir Licht in der Welt sein, zur Ehre unseres Herrn und auch die Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung, in ihren Aufgaben, unterstützen.

Vor allem aber bitten wir unseren Herrn Jesus Christus uns, durch diese außergewöhnliche Situation, in seiner Gnade und mit seinem Frieden zu führen.

Mit Segensgrüßen
Der Rat der Freikirchen in Österreich